Der Fahrzeuglack

Kleines Lack ABC

Autolacke schützen die Karosserie vor Umwelteinflüssen und Rost. Autolack besteht aus mehreren Schichten, die Farbgebende nennt sich Basislack, diese werden auf das Blech mittels Spritztechnik aufgebracht. Hierzu sind verschiedene Arbeitsschritte nötig, erst wenn jede Schicht vollkommen ausgehärtet ist, kann der nächste Arbeitsschritt folgen. Aufgrund dieses komplizierten Vorganges ist es auch nicht erstaunlich, dass Autolackierungen so teuer sind. Normallacke sind weniger kostspielig und arbeitsaufwendig als Metallic-Autolacke.

Die Gründe warum ein Auto nach der werkseitigen Lackierung noch mal lackiert werden müsste sind Unfallschäden und das immer beliebtere Autotuning. Hier empfiehlt sich Smart-Repair um die aufwendigen und kostspieligen Lackierkosten zu vermeiden. Bei der Smart-Repair wird nur der Teil, der auch wirklich beschädigt ist repariert und lackiert.

  • So spart man nachweislich Kosten um die 60%.

Basislacke sind die so genannte farbgebende Schicht auf der Karosserie. Heutzutage werden in der Automobilindustrie so genannte Wasserbasislacke verwendet. Jeder Automobilhersteller hat seine eigenen Farbkodierungen und Farbnamen bei den Basislacken. Deswegen wird von Fahrzeuglackierern immer nach dem in dem Fahrzeugschein vermerkten Farbcode gefragt. So kann der Lackierer immer den genauen Farbton des vom Automobilhersteller aufgebrachten Lacks nachlackieren. Farbunterschiede zum Alt Lack sind allerdings nicht zu vermeiden, da der Basislack ja auch UV Strahlung ausgesetzt wird und sich somit geringfügig der Farbton ändert.

Beim Autotuning hingegen, wenn die komplette Lackierung verändert wurde, ist der Farbcode des Herstellers nicht von so maßgeblicher Bedeutung. Am teuersten dürften wohl die Farbverlauflacke und Perllacke sein, denn hier sind noch mehrere Arbeitsschritte notwendig. Wird die Farbe eines Fahrzeugs verändert, wird der veränderte Farbcode des neuen Basislacks in den Fahrzeugschein nachgetragen.

Die großen Lackhersteller stellen die Basislacke für die Fahrzeughersteller her. Diese werden schon spritzfertig verdünnt geliefert, sodass sie mit wenig Aufwand verwendet werden können.

Seit Automobile in den 1920er Jahren in Serie produziert werden, haben sich Autolacke und Lackiertechniken erheblich verändert. Die heutigen Basislacke sind an Farbbrillanz kaum noch zu übertreffen, auch sind sie längst nicht mehr durch Umwelteinflüsse und UV-Bestrahlung so schnell dem Verfall ausgesetzt.

Die Basislacke geben die Farbtiefe und der Schutzlack den Schutz für die lackierten Karosserien.

  • Damit die Lacke so schön bleiben wie sie ursprünglich lackiert
    wurden, ist eine regelmäßige Pflege des Autolacks erforderlich.
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